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TerminStop

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Nutzungsbedingungen für die SaaS-Plattform TerminStop · Stand: 29.04.2026

§ 1 Geltungsbereich und Vertragsparteien

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen

Marvin Passe, Hinterm Stieberge 16, 31535 Neustadt am Rübenberge, Deutschland
E-Mail: terminstop.business@gmail.com · Tel.: 0151 54219634
(nachfolgend „Anbieter")

und Unternehmen, Gewerbetreibenden oder Selbstständigen (nachfolgend „Kunde"), die die Software „TerminStop" nutzen. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB ist ausgeschlossen.

Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

Diese AGB gelten auch für alle zukünftigen Geschäfte mit dem Kunden, soweit es sich um Rechtsgeschäfte verwandter Art handelt.

§ 2 Leistungsbeschreibung

TerminStop ist eine webbasierte Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) zur digitalen Verwaltung von Terminen, Kundendaten und Geschäftsprozessen für kleine Dienstleistungsbetriebe. Die Plattform umfasst insbesondere:

  • Erfassung und Verwaltung von Termindaten sowie Kalenderansicht (Tages- und Wochenansicht)
  • Kundenkartei (Verwaltung von Kundenstammdaten und Terminhistorie)
  • Automatischer Versand von SMS-Erinnerungen über den Dienstleister seven.io
  • Dashboard zur Übersicht und Verwaltung von Terminen
  • Auswertungen und Einblicke zur Terminentwicklung
  • Online-Buchungs-Add-on (optional, separat buchbar): Öffentliche Buchungsseite für Endkunden, Verwaltung eingehender Buchungsanfragen im Dashboard, SMS-Bestätigung nach manueller Freigabe durch den Kunden

Der Anbieter erbringt die Leistungen über die technische Infrastruktur von Supabase Inc. (Datenbankdienst), Vercel Inc. (Hosting) sowie seven communications GmbH & Co. KG (SMS-Versand). Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass die Verfügbarkeit der Plattform auch von diesen Drittanbietern abhängt.

Ein Anspruch auf bestimmte Funktionen, Erweiterungen oder eine spezifische Systemarchitektur besteht nicht. Der Anbieter ist berechtigt, den Funktionsumfang weiterzuentwickeln, zu verändern oder einzuschränken, sofern dies dem Kunden zumutbar ist.

Die Plattform richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden (B2B). Eine Nutzung für private Zwecke ist nicht gestattet.

§ 3 Vertragsschluss und Registrierung

Der Vertrag kommt durch eines der folgenden Ereignisse zustande:

  • Registrierung des Kunden auf der Plattform und erstmalige Nutzung, oder
  • schriftliche oder elektronische Vereinbarung zwischen Anbieter und Kunde

Mit der Registrierung bestätigt der Kunde, dass er unternehmerisch tätig ist und diese AGB gelesen und akzeptiert hat. Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung wahrheitsgemäße Angaben zu machen.

Der Anbieter ist berechtigt, eine Registrierung ohne Angabe von Gründen abzulehnen oder einen bestehenden Account bei schwerwiegendem Missbrauch zu sperren.

Der Kunde ist verantwortlich für die Sicherheit seiner Zugangsdaten und hat den Anbieter unverzüglich zu informieren, wenn ein Missbrauch seines Accounts bekannt wird.

§ 3a Kostenloser Testzeitraum

Nach der Registrierung steht dem Kunden ein kostenloser Testzeitraum von 14 Tagen zur Verfügung. In dieser Zeit kann die Plattform uneingeschränkt genutzt werden, soweit die nachfolgenden Einschränkungen nichts anderes bestimmen.

Während des Testzeitraums ist der automatische SMS-Versand auf maximal 50 SMS begrenzt. Nach Erschöpfung dieses Kontingents oder nach Ablauf der 14 Tage wird der SMS-Versand automatisch deaktiviert, bis der Kunde ein kostenpflichtiges Paket gebucht hat.

Mit Ablauf des 14-tägigen Testzeitraums ohne Buchung eines kostenpflichtigen Pakets wird der Zugang zur Plattform automatisch gesperrt. Der Kunde wird rechtzeitig darauf hingewiesen. Alle erfassten Daten bleiben erhalten und werden nicht gelöscht; sie stehen dem Kunden nach Buchung eines Pakets wieder vollständig zur Verfügung.

Es besteht kein Anspruch auf eine Verlängerung des Testzeitraums. Der Anbieter ist berechtigt, den Testzeitraum im Einzelfall ohne Angabe von Gründen zu verkürzen oder zu beenden, sofern ein wichtiger Grund vorliegt (z.B. Missbrauchsverdacht).

§ 4 Preise, Abrechnung und Zahlung

Die Nutzung von TerminStop erfolgt gegen ein monatliches Entgelt gemäß der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Preisliste. Die aktuellen Preise werden dem Kunden vor Vertragsschluss kommuniziert.

Alle Preise verstehen sich als Nettopreise in Euro. Da der Anbieter die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG in Anspruch nimmt, wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen und erhoben.

Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich im Voraus. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zur Plattform zu sperren, bis der ausstehende Betrag beglichen ist.

Der Anbieter behält sich vor, Preise mit einer Ankündigungsfrist von mindestens 30 Tagen anzupassen. Widerspricht der Kunde der Preisanpassung nicht innerhalb von 14 Tagen nach Ankündigung, gilt die Anpassung als akzeptiert. Im Fall des Widerspruchs ist der Kunde berechtigt, den Vertrag zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums zu kündigen.

Kosten, die durch den SMS-Versand über seven.io entstehen, können je nach Volumen und Zielland variieren und sind, sofern nicht ausdrücklich im Preis enthalten, gesondert zu entrichten.

Zahlungsabwicklung:

Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe(Stripe Payments Europe, Ltd., Dublin, Irland). Der Kunde ermächtigt den Anbieter, monatliche Zahlungen über das bei Stripe hinterlegte Zahlungsmittel einzuziehen. Zahlungsdaten werden ausschließlich durch Stripe verarbeitet und nicht auf den Servern des Anbieters gespeichert. Für die Datenschutzpraktiken von Stripe gelten die Datenschutzrichtlinien von Stripe (stripe.com/de/privacy).

Online-Buchungs-Add-on:

Das Online-Buchungs-Add-on ist eine optionale Zusatzleistung, die separat gebucht werden kann. Die Aktivierung erfolgt nach individueller Vereinbarung mit dem Anbieter. Preise und Konditionen werden dem Kunden vor Aktivierung gesondert mitgeteilt. Das Add-on kann unabhängig vom Hauptvertrag aktiviert oder deaktiviert werden; eine Deaktivierung berührt die Weiternutzung der übrigen Plattformfunktionen nicht.

SMS-Kontingent und Mehrverbrauch:

Jedes gebuchte Paket enthält ein monatliches SMS-Kontingent gemäß der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarten Leistungsbeschreibung. Das Kontingent wird jeweils zum 1. eines Kalendermonats zurückgesetzt.

Eine Toleranzzone von 10 % des monatlichen SMS-Kontingents ist im Preis enthalten und wird nicht gesondert berechnet. Wird das gebuchte Kontingent zuzüglich dieser Toleranz von 10 % überschritten, wird jede weitere versendete SMS mit 0,10 € (zehn Cent) netto in Rechnung gestellt.

Der Mehrverbrauch wird am Ende des jeweiligen Kalendermonats ermittelt und dem Kunden in der Folgerechnung gesondert ausgewiesen. Der Anbieter ist berechtigt, den Mehrverbrauch alternativ per separater Rechnung in Rechnung zu stellen. Die Zahlung ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig.

Der Anbieter weist den Kunden auf einen drohenden Mehrverbrauch hin, sobald 90 % des gebuchten Kontingents erreicht sind. Ein solcher Hinweis erfolgt über die Plattform (Einblicke-Seite). Der Hinweis begründet keinen Anspruch auf kostenfreie Überschreitung des Kontingents.

§ 5 Pflichten und Verantwortung des Kunden

Der Kunde ist verpflichtet:

  • sicherzustellen, dass er gegenüber den Empfängern der SMS-Erinnerungen die erforderliche rechtliche Grundlage (z. B. Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) besitzt;
  • die Empfänger der SMS über die Verarbeitung ihrer Daten zu informieren und ggf. deren Einwilligung einzuholen, bevor Telefonnummern in das System eingetragen werden;
  • das System ausschließlich für geschäftliche Terminverwaltung und zugehörige Erinnerungen zu nutzen und keine Spam-Nachrichten, Werbebotschaften ohne Rechtsgrundlage oder anderweitig rechtswidrige Inhalte zu versenden;
  • keine sensiblen personenbezogenen Daten (z. B. Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO) in das System einzutragen, sofern keine ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Anbieters vorliegt;
  • Zugangsdaten geheim zu halten und unbefugten Dritten keinen Zugang zu gewähren;
  • den Anbieter unverzüglich zu informieren, wenn der Verdacht besteht, dass Zugangsdaten in unbefugte Hände gelangt sind;
  • bei Nutzung des Online-Buchungs-Add-ons sicherzustellen, dass er gegenüber den Endkunden, die über die öffentliche Buchungsseite Anfragen stellen, eine geeignete Datenschutzerklärung bereitstellt und die erforderliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der übermittelten Daten (Name, Telefonnummer, Anfragetext) vorliegt.

Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus einer rechtswidrigen Nutzung der Plattform durch den Kunden entstehen, einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung.

§ 6 SMS-Versand und Drittanbieter

Der SMS-Versand erfolgt über seven communications GmbH & Co. KG, Willestr. 4-6, 24103 Kiel, Deutschland (seven.io). Seven.io ist ein deutsches Unternehmen mit Serverstandort in Deutschland – eine Datenübermittlung in Drittländer findet nicht statt.

Der Anbieter übernimmt keine Gewährleistung für die Zustellung einzelner SMS-Nachrichten. Faktoren wie Netzprobleme, blockierte Nummern oder Entscheidungen des Empfängers können die Zustellung beeinflussen.

Automatisierte Erinnerungsprozesse werden über zeitgesteuerte Aufgaben (Cron-Jobs) ausgeführt. Der Anbieter ist bemüht, diese zuverlässig zu betreiben, übernimmt jedoch keine Garantie für die minutengenaue Ausführung.

Bei Nutzung des Online-Buchungs-Add-ons wird zusätzlich eine Bestätigungs-SMS versendet, sobald der Kunde eine eingehende Buchungsanfrage im Dashboard manuell bestätigt. Diese SMS enthält Name, Datum und Uhrzeit des bestätigten Termins. Der Versand erfolgt ebenfalls über seven.io. Der Kunde trägt die Verantwortung dafür, dass die Endkunden über diesen SMS-Versand informiert sind.

Der Kunde ist verpflichtet, beim Eintragen von Telefonnummern das korrekte Format (internationales Format, z. B. +49...) zu verwenden, um eine ordnungsgemäße Zustellung zu ermöglichen.

§ 7 Verfügbarkeit und Wartung

Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit der Plattform von mindestens 95 % im monatlichen Durchschnitt an. Hiervon ausgenommen sind geplante Wartungsarbeiten sowie Ausfälle, die durch Drittanbieter (Supabase, Vercel, seven.io) verursacht werden.

Geplante Wartungsarbeiten werden dem Kunden, soweit möglich, mindestens 24 Stunden im Voraus angekündigt.

Ein Anspruch auf Minderung oder Schadensersatz wegen vorübergehender Nichtverfügbarkeit besteht nur im Rahmen der gesetzlichen Regelungen und der Haftungsbestimmungen dieser AGB.

§ 8 Haftung und Haftungsbeschränkung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur, soweit eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt wurde. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Eine weitergehende Haftung des Anbieters ist ausgeschlossen. Insbesondere haftet der Anbieter nicht für:

  • entgangenen Gewinn oder mittelbare Schäden des Kunden;
  • Schäden durch nicht zugestellte SMS-Nachrichten;
  • Schäden infolge von Ausfällen oder Fehlern der Drittanbieter (Supabase, Vercel, seven.io);
  • Schäden, die dadurch entstehen, dass der Kunde keine rechtmäßige Grundlage für den SMS-Versand vorweisen kann;
  • Datenverluste, sofern der Kunde keine eigene Datensicherung vorgenommen hat.

Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen des Anbieters.

§ 9 Datenschutz und Auftragsverarbeitung

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich gemäß der geltenden Datenschutzgesetze, insbesondere der DSGVO und des BDSG. Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters.

Soweit der Kunde personenbezogene Daten Dritter (insbesondere seiner eigenen Kunden) in die Plattform einträgt, handelt der Anbieter als Auftragsverarbeiter gemäß Art. 28 DSGVO. Der Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrages (AVV) ist in diesem Fall gesetzlich vorgeschrieben und wird gesondert vereinbart.

Der Kunde ist in diesem Verhältnis Verantwortlicher im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO und trägt die Verantwortung dafür, dass die Verarbeitung der Daten seiner Kunden auf einer geeigneten Rechtsgrundlage basiert.

Der Anbieter setzt folgende Unterauftragsverarbeiter ein:

  • Supabase Inc., USA – Datenbankdienst und Authentifizierung
  • Vercel Inc., USA – Hosting und Bereitstellung der Webanwendung
  • seven communications GmbH & Co. KG, Deutschland – SMS-Versand
  • GitHub Inc., USA – Versionsverwaltung und Code-Hosting

§ 10 Vertragslaufzeit und Kündigung

Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und ist von beiden Seiten mit einer Frist von 30 Tagen zum Ende eines Kalendermonats kündbar.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn:

  • der Kunde trotz Mahnung mit zwei Monatsbeiträgen in Zahlungsverzug ist;
  • der Kunde gegen wesentliche Pflichten dieser AGB verstößt;
  • der Kunde die Plattform für rechtswidrige Zwecke nutzt.

Kündigungen bedürfen der Textform (E-Mail genügt) an: terminstop.business@gmail.com

Nach Vertragsende werden die Daten des Kunden innerhalb von 30 Tagen gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Der Kunde ist dafür verantwortlich, vor Vertragsende eigene Datensicherungen vorzunehmen.

§ 11 Nutzungsrechte und geistiges Eigentum

Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertragsverhältnisses ein nicht-exklusives, nicht übertragbares Recht zur Nutzung der Plattform ein.

Alle Rechte an der Software, dem Quellcode, dem Design und den Inhalten der Plattform verbleiben beim Anbieter. Eine Vervielfältigung, Weitergabe, Bearbeitung oder sonstige Verwertung ist ohne ausdrückliche Genehmigung nicht gestattet.

Der Kunde räumt dem Anbieter das Recht ein, die vom Kunden eingetragenen Daten zum Zweck der Vertragserfüllung zu verarbeiten und zu speichern.

§ 12 Änderungen der AGB

Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von mindestens 30 Tagen zu ändern. Die Ankündigung erfolgt per E-Mail an die vom Kunden hinterlegte Adresse.

Widerspricht der Kunde der Änderung nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Ankündigung, gelten die neuen AGB als akzeptiert. Auf dieses Widerspruchsrecht und die Folgen des Schweigens wird der Anbieter in der Ankündigung ausdrücklich hinweisen.

Im Fall des Widerspruchs ist der Kunde berechtigt, den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen AGB zu kündigen.

§ 13 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, der Sitz des Anbieters.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahekommt.

Nebenabreden, Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform.

Stand: 29.04.2026

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